Hauptache: Datensammeln...
... auch wenn es nur kostet und nicht viel nutzt.
Dass man im Internet nicht anonym ist, weiß wohl inzwischen fast jeder. Und das gespeichert wird, wer welche Internetseite besucht, wissen auch die meisten. Dies hindert natürlich viele Menschen nicht, Straftaten im Internet zu begehen, ohne zu versuchen, die eigene Identität zu verschleiern. Beispiel hier für sind viel so genannte "Warez"-Seiten. Bei deren Besuchern herrscht die Meinung vor, dass es ja sowieso nicht genug Polizisten gibt, um alle Vergehen nachzuverfolgen.
Wer jedoch davon ausgehen kann, dass er bereits bei der Polizei bekannt ist oder etwas plant, dass geheim bleiben soll und vor allem nicht die Polizei sehen soll, der kann sich auf einfachste Weise helfen: Ein besonders bekanntes Programm ist zum Beispiel JAP, das nicht mehr ganz anonym ist. Andere Möglichkeiten findet man hier oder auch hier. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, die zum Teil noch besser die anonymisieren. Das alles ist kein Geheimnis!
Man sieht, wer etwas zu verbergen hat oder einfach nur umbemerkt auf eine Internetseite will (was ja nicht unbedingt schlimm ist), hat keine großen Probleme.
Was macht also zum Beispiel ein Terrorist? - Naja, so einfach kann man das nicht sagen, wer traut sich denn schon zu, sich in eine solche Person hinein zu versetzen?
Aber: Wenn jemand genauestens einen Terroranschlag plant und es schafft, sich die nötigen Materialien zu besorgen (Waffen, Sprengstoff oder ähnliches), dann wird er auch vor der Polizei auf der Hut sein und nicht ohne Vorkehrungen deswegen per Internet mit anderen in Kontakt treten.
Befremdlich wirkt daher, dass die Bundesregierung, auf Grund von Gesprächen innerhalb der EU prüft, plant, bis zu einem Jahr (anstatt 90 Tagen) zu speichern, welche Internet-Adressen man aufruft.
Ich weiß zwar nicht was, es nützt, wenn die Polizei sieht, auf welche Proxys oder Anonymisierungsdienste jemand zugreift. Der Terrorverfolgung hilft das wohl kaum.
Kommunikation im Internet kann eben verschleiert werden. Selbst in China soll es Lücken geben.
Mit einem solchen Gesetz werden jedoch nur Daten von Menschen gesammelt, die es nicht für nötig halten, ihre Daten zu verschleiern, was auf Terroristen wohl kaum zu trifft. Und um Raubkopierer festzunehmen gibt es schon genug Möglichkeiten. Davon liest man ja auch schon häufig in Zeitungen.
Dass man im Internet nicht anonym ist, weiß wohl inzwischen fast jeder. Und das gespeichert wird, wer welche Internetseite besucht, wissen auch die meisten. Dies hindert natürlich viele Menschen nicht, Straftaten im Internet zu begehen, ohne zu versuchen, die eigene Identität zu verschleiern. Beispiel hier für sind viel so genannte "Warez"-Seiten. Bei deren Besuchern herrscht die Meinung vor, dass es ja sowieso nicht genug Polizisten gibt, um alle Vergehen nachzuverfolgen.
Wer jedoch davon ausgehen kann, dass er bereits bei der Polizei bekannt ist oder etwas plant, dass geheim bleiben soll und vor allem nicht die Polizei sehen soll, der kann sich auf einfachste Weise helfen: Ein besonders bekanntes Programm ist zum Beispiel JAP, das nicht mehr ganz anonym ist. Andere Möglichkeiten findet man hier oder auch hier. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, die zum Teil noch besser die anonymisieren. Das alles ist kein Geheimnis!
Man sieht, wer etwas zu verbergen hat oder einfach nur umbemerkt auf eine Internetseite will (was ja nicht unbedingt schlimm ist), hat keine großen Probleme.
Was macht also zum Beispiel ein Terrorist? - Naja, so einfach kann man das nicht sagen, wer traut sich denn schon zu, sich in eine solche Person hinein zu versetzen?
Aber: Wenn jemand genauestens einen Terroranschlag plant und es schafft, sich die nötigen Materialien zu besorgen (Waffen, Sprengstoff oder ähnliches), dann wird er auch vor der Polizei auf der Hut sein und nicht ohne Vorkehrungen deswegen per Internet mit anderen in Kontakt treten.
Befremdlich wirkt daher, dass die Bundesregierung, auf Grund von Gesprächen innerhalb der EU prüft, plant, bis zu einem Jahr (anstatt 90 Tagen) zu speichern, welche Internet-Adressen man aufruft.
Ich weiß zwar nicht was, es nützt, wenn die Polizei sieht, auf welche Proxys oder Anonymisierungsdienste jemand zugreift. Der Terrorverfolgung hilft das wohl kaum.
Kommunikation im Internet kann eben verschleiert werden. Selbst in China soll es Lücken geben.
Mit einem solchen Gesetz werden jedoch nur Daten von Menschen gesammelt, die es nicht für nötig halten, ihre Daten zu verschleiern, was auf Terroristen wohl kaum zu trifft. Und um Raubkopierer festzunehmen gibt es schon genug Möglichkeiten. Davon liest man ja auch schon häufig in Zeitungen.




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